1. Wählen Sie Ihr Video
Wählen Sie aus Ihrer Medienbibliothek ein MP4-, WebM- oder M4V-Video mit bis zu 200 MB und 60 Sekunden aus.

Bewerten Sie mögliche KI-generierte oder manipulierte Signale in Texten, Bildern und Videos. Ergebnisse zeigen Risiken, keine Beweise.
MP4, WebM oder M4V · bis 200 MB und 60 Sekunden
Bewerten Sie jedes Wahrscheinlichkeitssignal zusammen mit Quelle und Kontext.
Erkennungsergebnisse sind wahrscheinlichkeitsbasierte Risikobewertungen und kein eindeutiger Beweis für Urheberschaft oder Manipulation.
Verstehen Sie das Ergebnis
Ein KI-Videodetektor analysiert visuelle und manipulationsbezogene Signale in einem ausgewählten Frame, um KI-generierte oder Deepfake-Inhalte einzuschätzen. Das Ergebnis ist eine wahrscheinlichkeitsbasierte Risikobewertung, kein absoluter Beweis.
Drei einfache Schritte
Wählen Sie aus Ihrer Medienbibliothek ein MP4-, WebM- oder M4V-Video mit bis zu 200 MB und 60 Sekunden aus.
Wählen Sie einen Zeitpunkt im Video; GlobalGPT erfasst und analysiert nur den aktuellen Frame.
Prüfen Sie die Signale für KI-generierte Bilder und Deepfakes am ausgewählten Zeitpunkt.
Separate, erklärbare Signale
Schätzt, ob visuelle Inhalte Muster enthalten, die mit KI-generiertem Filmmaterial verknüpft sind.
Bewertet das mögliche Risiko von Gesichtsvertauschung oder Identitätsmanipulation. Wenn kein anwendbares Gesichtssignal verfügbar ist, zeigt das Ergebnis N/A an.
Lesen Sie die Beweise
Bewerten Sie die visuellen KI- und Deepfake-Signale des ausgewählten Frames getrennt.
Wählen Sie mit Player oder Frame-Regler den genauen Zeitpunkt. Jede Analyse liefert nur Ergebnisse für diesen Zeitstempel.
Eine hohe Punktzahl ist kein Maß dafür, wie viel des Videos von KI erstellt wurde. Es zeigt an, wie stark das analysierte Signal mit einer Risikokategorie übereinstimmt.
Kennen Sie den Unterschied

Einige oder alle Szenen, Motive, Bewegungen, Hintergründe oder der gesamte Clip wurden möglicherweise mit generativer KI erstellt.
Gesicht, Identität, Ausdruck oder sichtbare Handlung können synthetisch verändert oder nachgeahmt worden sein.
Gehen Sie verantwortungsvoll mit den Ergebnissen um

Soziale Plattformen und Messenger können nützliche visuelle Details reduzieren.
Zuschneiden, Filter, Überlagerungen und wiederholte Exporte können erkennbare Signale verändern.
Der Detektor muss möglicherweise weniger Frames und weniger Informationen auswerten.
Ein Video kann reale Aufnahmen, generierte Szenen, bearbeitete Bilder und synthetische Elemente kombinieren.
Neue oder unbekannte Muster können schwieriger zu beurteilen sein, wenn sich die KI-Videotechnologie ändert.
Praktische Kontrollen
Überprüfen Sie eine zulässige gespeicherte Kopie eines viralen oder unerwarteten Clips, bevor Sie ihn erneut veröffentlichen.
Fügen Sie ein zusätzliches Bewertungssignal hinzu, wenn Sie von Benutzern hochgeladene Videos moderieren.
Identifizieren Sie Filmmaterial, das möglicherweise einer Quellenbestätigung oder einer weiteren Untersuchung bedarf.
Prüfen Sie einen Frame, der eine Person oder Organisation nachzuahmen scheint.
Häufige Fragen
Detektoren können visuelle und manipulationsbezogene Signale synthetischer Medien erkennen, aber das Ergebnis allein beweist nicht, ob ein Video KI-generiert oder authentisch ist.
Ja. GlobalGPT meldet ein separates Deepfake-Risikosignal, wenn diese Metrik zutrifft.
Sie können zwischen den Videodateien MP4, WebM und M4V wählen.
Die maximal unterstützte Dateigröße beträgt 200 MB und die maximale Dauer beträgt 60 Sekunden.
Nein. Eine hohe Punktzahl zeigt an, dass der Detektor Signale gefunden hat, die einer Risikokategorie zugeordnet sind. es handelt sich nicht um einen Herkunfts- oder Urhebernachweis.
Nein. Die aktuelle Seite analysiert die aus Ihrer GlobalGPT-Bibliothek ausgewählten Medien und ruft keine öffentlichen Social-Media-Links ab.
Überprüfen Sie es, bevor Sie es vertrauen oder teilen
Prüfen Sie die KI- und Deepfake-Signale des aktuellen Frames gemeinsam in einem Bericht.